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Code of Conduct

Für gute Arbeit in der Wissenschaft

Code of Conduct

Die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen sind geprägt von Zeitverträgen, unsicheren Berufsperspektiven, mangelnder Ausstattung der Arbeitsplätze und einer zunehmenden Arbeitslast. In Hamburg wurde 2013 von Seite der Behörde eine AG „Gute Arbeit in der Wissenschaft“ eingerichtet, die gesetzliche Änderungen sowie einen „Code of Conduct“ (CoC) für die Hochschulen auf den Weg brachte.

Bei dieser Veranstaltungsreihe wollen wir mit verantwortlichen Akteuren aus Politik und Hochschulen ins Gespräch kommen und darüber diskutieren, was gut läuft und wo noch wie nachgesteuert werden muss.

  • Montag, 6.11.2017, 19 Uhr, Curiohaus, Raum A: Diskussionsrunde mit den Bürgerschaftsparteien
  • Montag, 4.12.2017, 19 Uhr, Curiohaus, Raum A
    Thema: Code of Conduct, WissZeitVG & Co – Perspektiven für eine Verbesserung der Situation des Wissenschaftlichen Mittelbaus in Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein

mit

  • Staatsrätin Dr. Eva Gümbel, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hamburg
  • Staatsrat Gerd Rüdiger Kück, Behörde für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Bremen
  • Staatssekretär Dr. Oliver Grundei, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein

Moderation Tanja Chawla (ver.di), Fredrik Dehnert (GEW)

in Kooperation mit den GEW Landesverbänden Bremen und Schleswig-Holstein